"Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut." Max Reger (1873 - 1916)

INSPIRATION

Die allgemeine Zweckbestimmung von Blumen in der Natur scheint allein in der Anziehungskraft ihrer Schönheit zu liegen. Letztlich sorgt der Reiz dieser faszinierenden Gestalten aus Form und Farbe für Fortbestand und Verbreitung in der Fauna. Nicht von ungefähr belegen Anthropologen anhand archäologischer Funde, dass sich die Menschen in ihrem sozialen Leben bereits in der Steinzeit der wirkungsvollen Pracht dieser Wundergebilde bedienten. Unser Geist verlangt nach Ästhetik wie der Körper nach Nahrung. Und wie trostlos wäre sonst unsere Welt, hätten wir keinen Bedarf an Bildern, Musik oder Poesie.

Dass Blumen aus purer Anmut und Harmonie Freude bereiten aber auch Trost und Zuversicht spenden können, verstehen schon Kinder ganz instinktiv. So überdauert die Tradition, unseren Lebensalltag an sich und wichtige Ereignisse im Besonderen mit Blumen zu schmücken zweifellos alle Zeiten.

"Blumen – das ist Leben, Schönheit. Womöglich ist die ganze Natur – eine Mosaik aus Blumen? Womöglich ist die ganze Natur – der Wunsch nach Schönheit?" Konstantin D. Balmont (1867 – 1942)